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Die Natur hat Stoffe hervorgebracht, die kaum verbessert werden können. Die Wolle von Schafen ist ein Beispiel dafür. Schafwolle wärmt und schützt die Schafe. Seit Jahrhunderten machen sich die Menschen diese Eigenschaft zunutze und stricken Mützen, Socken, Pullover, Decken und Kissen aus dem wärmenden Material. Doch Schafwolle kann noch mehr:
Schafwolle ist ein natürliches Produkt. Es fällt kontinuierlich an und wächst wieder nach. Die Herstellung von Schafwollprodukten erfordert nur einen geringen Energieeinsatz. Bei einer Betrachtung der Ökobilanz von Baustoffen spielt die Fähigkeit zur Wieder- oder Weiterverwertung eine herausragende Rolle. Schafwolle kann ausgezeichnet recycelt werden. Reste bei der Herstellung der Dämmplatten und Dämmmatten können geschreddert und wieder verarbeitet werden. Schafwolle ist in Europa überall verfügbar. Lange Transportwege vom Produzenten bis zur Verarbeitung entfallen.
Bei allen positiven Eigenschaften der Schafwolle stellt der Schutz vor Motten eine grosse Herausforderung für Bauherren und Hersteller dar. Lange wurden chemische Giftstoffe eingesetzt, die die gesundheitsfördernden Aspekte der Schafwolldämmung zunichte machen und das ursprüngliche Naturprodukt belasten. Einige ökologische Hersteller haben daher vollends auf Mottenschutz verzichtet. Der folgende Mottenbefall führt aber zu Beeinträchtigungen der Wohnqualität, zur Zerstörung der Bausubstanz und zum massiven Wertverlust. Heute stehen wirksame, ungiftige Mottenschutzmittel zur Verfügung. Wer Schafwollprodukte für den Hausbau kauft, sollte auf den Nachweis eines nicht gesundheitsschädlichen unbedenklichen Mottenschutzes achten.
Das Angebot von Schafwollprodukten zur Lärm- und Wärmedämmung umfasst:
Der Preis der Dämmprodukte aus Schafwolle liegt im mittleren Segment. Für alle, die sich ein gesundes Raumklima zum Ziel setzen, ökologische Produkte bevorzugen sowie regionale Wirtschaftskreisläufe stärken wollen, ist Schafwolle daher das Dämmprodukt Nummer Eins.
Die hervorragenden schallschluckenden Eigenschaften der Wolle sind ein Grund für ihre Beliebtheit bei Raumakustikern. Akustikplatten lassen sich an Wänden und Decken anbringen sowie als Trittschalldämmung verwenden. Der Lärm wird dann in einem hohen Mass absorbiert.
Schafwolle ist das perfekte Naturmaterial für die Innen- und Aussendämmung.
Die Einblasdämmung ermöglicht die Dämmung von bestehenden Gebäuden im Nachhinein. Mit dieser Methode können Hohlräume gedämmt werden, selbst solche, die nur schwer erreichbar sind. Neben Holzfasern, Zellulose, Glaswolle und verschiedenen Kunststoffgranulaten kann auch Schafwolle zur Einblasdämmung genutzt werden.
Um im Innenbereich glatte Wandflächen herzustellen, ist ein hochwertiger Glattputz unentbehrlich. Er gleicht Unebenheiten in den Wänden aus und bereitet den Untergrund für einen Anstrich vor. Auch kannst du mit einem Glattputz Altanstriche aufbessern. Glattputz ist eine Mischung aus Lehm- und Kalkputz auf Dispersionsbasis. Er verfügt über eine sehr feine Körnung und bindet langsamer ab als andere Innenputze. Im Folgenden erfährst du mehr über die Eigenschaften von Glattputz sowie über die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten dieser Putzart.
Beplankungen gehören zu den häufigsten Arbeiten im Trockenbau. Ob bei der Erbauung eines neuen Gebäudes oder beim Umbau einer bestehenden Immobilie – die Art der Beplankung wirft bei vielen Heimwerkern Fragen auf. Dieser Artikel geht auf die meistgestellten Fragen zum Thema ein und erklärt dir die wichtigsten Aspekte, die du bei der Beplankung beachten solltest.
Schweizer Städte verfügen über ein begrenztes Angebot an Flächen für Wohnbauten. Doch obwohl der Wohnraum so knapp ist, verzeichnen die Ballungszentren einen unverminderten Zulauf von Wohnungssuchenden. Auf dem Land stehen währenddessen Wohnungen zu Tausenden leer. Auch dieser Trend hält ungebrochen an. Die Entwicklung ist kein Novum: Bereits um 1960 fehlten in den Städten so viele Wohnungen, dass in einem Genfer Vorort gleich mehrere Wohnüberbauungen von bemerkenswerten Ausmassen entstanden. Berühmt wurde die Überbauung Cité du Lignon, auch Le Lignon genannt, weil dort Europas längstes Wohngebäude steht. Die Gestaltung der Gebäude folgt den Ideen des Architekten Le Corbusier.
Wer einen neuen Boden verlegt, wünscht sich in der Regel nicht nur eine geschmackvolle Optik, sondern auch Langlebigkeit und einen ausreichenden Schutz für die zu verlegenden Bodenbeläge. Das Problem: Häufig fehlt uns das Fachwissen eines Profis – zum Beispiel zum Thema Zementüberzug. Wenn du dich fragst, wie du deinen Boden mit einer zusätzlichen Schicht schützt und welche Eigenschaften der Baustoff Zement vorweist, bist du hier richtig: Erfahre alles Wichtige und Wissenswerte zum Thema Zementüberzung, was du bei Unterlagsböden unbedingt beachten musst und worauf es bei der Arbeit mit Zement ankommt.
Lärm erzeugt Stress und belastet die Gesundheit. Für den erholsamen Schlaf im eigenen Bett ist Ruhe genauso wichtig wie für das konzentrierte Arbeiten im Büro. Im Garten sitzen wir auch lieber bei Vogelgezwitscher in der Sonne, anstatt die Gespräche der Nachbarn mitzuhören. Und Anwohner von Autobahnen und Bahnstrecken wissen besonders gut, wie wichtig effizienter Lärmschutz ist. Am und im Haus, in der Industrie und im Städtebau kommen deshalb Schallschutzwände zum Einsatz. Die wichtigsten Fragen rund um Lärm und Akustik, um Schallschutz im Trockenbau oder beim nachträglichen Einbau sowie zu flexiblen Lösungen für Haus und Garten stellen wir hier zusammen.
Eine glänzende Fassade lässt nicht unbedingt auf innere Werte schliessen – jedenfalls nicht beim Menschen. Bei Häusern ist das mitunter anders: Mit einer gepflegten Fassade erscheint das Eigenheim nicht nur optisch im besten Licht. Sie schützt gleichzeitig vor Feuchtigkeitsschäden und erhält den Wert der Immobilie. Deshalb sind regelmässige Malerarbeiten und Sanierungen eine Investition in die Zukunft deines Hauses. Die wichtigsten Fragen rund um Fassadenrenovationen, zu Materialien und Umsetzung und dazu, welcher Spezialist dir helfen kann, haben wir uns deshalb näher angesehen.