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Feuchte Kellerräume sind keine Seltenheit. Sie können unterschiedliche Ursachen haben wie
Dabei muss es nicht nur einen Auslöser für feuchte Kellerräume geben. Ein Bausachverständiger misst zuallererst die Humidität im Keller mit einem Hygrometer. Bei unter 60 Prozent gelten Keller als trocken. Liegt der Wert deutlich darüber, sucht der Fachmann nach den Gründen.
Sind die Gründe für die feuchten Kellerräume bekannt, geht es an die Schadensanalyse. Davon hängen alle weiteren Massnahmen ab. Beauftragst du einen Experten, führt er zunächst eine Baubegehung durch. Die Analyse kann folgende Handlungsfelder ergeben:
Einen Teil der Arbeiten kannst du als Hobby-Handwerker selbst erledigen. Wenn es jedoch darum geht, feuchte Keller effektiv zu trocknen, brauchst du Profis. Du benötigst zum Beispiel für die Abdichtung einen Bagger, der erst einmal das Erdreich aushebt. Fachbetriebe verfügen über die notwendigen Geräte, Werkzeuge und das Know-how.
Eine einfache Massnahme, feuchte Luft aus dem Keller zu bekommen, ist die Fenster zu öffnen. Das macht allerdings nur Sinn, wenn die Luft draussen nicht feuchter als drinnen ist. Ein Luftentfeuchter ist unter bestimmten Voraussetzungen sinnvoll, etwa bei
In diesen Fällen ist ein Luftentfeuchter eine effektive Lösung mit überschaubaren Kosten. Achte dabei auf ein passendes Gerät. Entscheidende Kriterien sind die Raumgrösse und die Mobilität.
Ist der Schaden in feuchten Kellerräumen noch gering, kannst du den Keller mit überschaubarem Aufwand entfeuchten. Dazu zählen:
Ist der Schaden umfangreicher, müssen Profis ran. Darunter fallen Verfahren wie:
Einen Keller zu entfeuchten, kann sehr aufwändig sein. Da ist es einfacher, Vorkehrungen zu treffen. Feuchte Keller vermeidest du beispielsweise durch
Für professionelle Trockenlegung und Abdichtung des Mauerwerks sowie Innen- und Aussendämmung brauchst du Profis. Mit der Arbeit allein ist es dabei nicht getan. Der Experte analysiert die Lage und findet effektive und langfristige Lösungen. Gerade wenn du den Keller als Wohn- oder Hobbyraum nutzt, solltest du keine Kompromisse eingehen. Hier lohnt sich die Beauftragung eines Spezialisten allemal. Online findest du Baufachleute ganz in deiner Nähe. Das können Fachbetriebe für Kellerabdichtung, Rohbauer oder sogar Dachdecker sein. Sie helfen kurzfristig bei entstandenem Schaden und beraten zudem zu zukunftsfähigen Lösungen. Schliesslich sollen feuchte Kellerräume der Vergangenheit angehören. Mit den entsprechenden Massnahmen vermeidest du, deinen Keller immer wieder zu entfeuchten.
Das betrifft zumindest alles Planbare. Einen Rohrbruch etwa kannst du nicht vorhersehen oder vorbeugend verhindern. Auf unserem Vergleichs-Portal kannst du die Fachbetriebe nach vorgegebenen Kriterien filtern und den passenden Spezialisten auswählen. Die meisten Fachbetriebe bieten eine Kontaktaufnahme mit Anmeldeformular und eine kostenlose Erstberatung an. Eine Vorort-Analyse hingegen ist kostenpflichtig. Hier lohnt sich ein Vergleich, welchen Umfang die Analyse hat und welche Messungen die Baufachleute durchführen.
Die Vorort-Analyse ist die Basis für das Gutachten und eine Offerte. Du entscheidest dann, ob du die Sanierung im angebotenen Umfang durchführen lässt. Zahlreiche Fachbetriebe bieten zudem periodische Nachmessungen an. Damit bist du auf der sicheren Seite. Letztendlich wirst du durch den Einsatz von Profis Zeit und Kosten sparen. Zudem schützt du dich selbst und deine Familie vor den gesundheitlichen Folgeschäden, die feuchte Kellerräume auslösen können.
Wohlige Wärme im Winter und angenehme Kühle im Sommer – Hartschaumplatten sind ideal für die Wärmedämmung in Innenräumen und an Aussenwänden. Schnell und unkompliziert an den Wänden angebracht, isolieren sie Wohnung oder Haus und sorgen neben angenehmen Temperaturen auch für eine Reduzierung der Heizkosten. Aus welchen Baustoffen Hartschaumplatten hergestellt werden, wo sie überall zum Einsatz kommen und wie du sie anbringst, erklären wir dir übersichtlich in unserem Ratgeber. Ausserdem erfährst du, warum es sich lohnen kann, die Hartschaumplatten zu tapezieren.
Lasuren sind eine von vielen Möglichkeiten, Holzoberflächen zu behandeln. Die vielen Produkte, die es gibt, haben aber unterschiedliche Eigenschaften. Einige sind umweltfreundlich und eignen sich für Möbel und Kinderspielzeug, andere solltest du nur im Aussenbereich einsetzen. Holzlasuren sind in den unterschiedlichsten Farben erhältlich, von Braun bis hin zu leuchtenden Tönen. Das Hauptmerkmal von Lasuren ist, dass sie, im Gegensatz zur pigmentierten Lacken oder Holzfarben, leicht durchscheinend sind. Die natürliche Maserung des Holzes bleibt für das Auge nach einer Behandlung mit Lasur immer sichtbar.
Wer gern mit Farben und verschiedenen Farbtönen hantiert, kennt das Problem, dass Farben je nach Licht, Untergrund und den Umgebungsfarben ganz verschieden wirken können. Auf dem Farbmuster im Handel oder auf der Lackdose gefiel die Farbe sehr gut, doch daheim an der Wand sieht sie auf einmal ganz anders aus. Wenn du Maler- oder Bastlerzubehör online kaufst, tritt das Problem sogar verstärkt auf, weil jeder Bildschirm Farben ein wenig anders darstellt. Ein erster Lösungsansatz war das RAL-Farbsystem, das gängige Farben standardisierte und ihre eindeutige Bestimmung anhand eines Nummerncodes ermöglichte. Der Hex Code ist seine digitale Weiterentwicklung.
Technisch unterscheidet die Fachwelt Fassaden in zwei Arten: Die Kompaktfassade ist vollständig mit dem dahinterliegenden Bauwerk verbunden. In der Regel ist ein Wärmedämmverbundsystem auf die Aussenwände geklebt. Die Holzfaser- oder Hartschaumplatten haben zwei Funktionen, denn sie dienen einerseits als wärmeisolierende Schicht und andererseits als Putzträger für die Beschichtung der Oberfläche. Der Fassadenputz selbst bleibt dann entweder als farbiger Oberputz sichtbar oder erhält noch einen Anstrich mit Fassadenfarbe. Das bauphysikalische Gegenstück zur Kompaktfassade ist die sogenannte hinterlüftete Fassade. Diese Fassade aus Platten oder Holzbrettern befindet sich auf einer speziellen Unterkonstruktion. So zirkuliert Luft zwischen der Fassade und dem Gebäude.
Sowohl zu hohe als auch zu geringe Luftfeuchtigkeit im Raum kann sich gesundheitsschädlich auf den menschlichen Organismus auswirken. Darüber hinaus leiden auch die Wohnung selbst und die Einrichtung unter schlechten Luftfeuchtigkeitswerten. Um die Luftfeuchtigkeit in deinem Zuhause zu ermitteln, eignen sich Messgeräte wie das Hygrometer, auch Feuchtefühler genannt. Was es beim Messvorgang zu beachten gibt und wie du mit einfachen Mitteln und Tipps zu einer optimalen Luftfeuchtigkeit kommst, liest du in unserer How-To-Anleitung nach.
Fugenlose Bodenbeläge kennt jeder – auch wenn das gar nicht jedem bewusst ist. Der ehemals altmodische Terrazzoboden, den alte Häuser häufig in Bad und Küche hatten, ist der Urvater aller fugenlosen Bodenbeläge. Vorübergehend war Terrazzo völlig aus der Mode, feiert heute aber ein grandioses Comeback. Fugenlose Bodenbeläge gehören nicht nur in private Bäder und Küchen, sondern sind auch in anderen Einsatzbereichen, die auf makellose Hygiene bei möglichst geringem Arbeitseinsatz angewiesen sind, unverzichtbar. Fugenlose Bodenbeläge garantieren in Nassbereichen Dichtigkeit und zum Beispiel bei Industrieböden flächendeckende Sauberkeit ohne Schmutz, der sich in Fugen sammelt. Dabei sind Gestaltungsvarianten möglich, die jedes Interieur aufwerten.