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Zuerst einmal musst du erkennen, dass die Luftfeuchtigkeit in deiner Wohnung oder deinem Haus zu hoch oder zu niedrig ist. Ist dem so, kann das langfristig nämlich ernste Folgen auf deine Gesundheit und die der anderen Bewohner haben.
An folgenden Anzeichen merkst du, dass die Luftfeuchtigkeit in deinen Wohnräumen wahrscheinlich zu hoch ist:
Folgende sind Hinweise darauf, dass die Luftfeuchtigkeit in deinen Wohnräumen wahrscheinlich zu niedrig ist:
Die Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen lässt sich zwar auch mittels der Taupunktmethode messen, dies gestaltet sich jedoch als wesentlich schwieriger als mit einem Hygrometer. Die Messgeräte bestimmen den Wasserdampfgehalt der Luft in Abhängigkeit der Temperatur im Raum. Es gibt verschiedene Arten von Hygrometern zu kaufen, jedoch solltest du dich für den Heimbedarf für ein elektrisches Gerät entscheiden. Je genauer das Ergebnis des Hygrometers ausfällt, desto teurer sind die Hygrometer in der Regel. Meistens reicht ein günstigeres Messgerät jedoch völlig aus, da eine exakte Messgenauigkeit für den privaten Nutzen nicht erforderlich ist. Du findest eine Auswahl an Hygrometern in diversen Onlineshops und ebenso in Baumärkten oder vergleichbaren Fachgeschäften.
Es ist nicht schwierig, eine Messung der Luftfeuchtigkeit im Raum mittels eines Hygrometers durchzuführen. Jedoch solltest du darauf achten, das Messgerät nicht in der Nähe eines Heizkörpers oder eines Fensters, beziehungsweise hinter einem Vorhang zu platzieren, da so falsche Werte entstehen können. Die meisten Hygrometer sind platzsparend und können sowohl aufgehängt als auch aufgestellt werden.
Ein Hygrometer zeigt immer die aktuelle Luftfeuchtigkeit im Raum und meist auch die derzeitige Temperatur an. Ideal ist zwischen 40 und 60 Prozent Luftfeuchtigkeit in Büros und Wohn- und Schlafzimmern. In Küchen, Badezimmern und im Keller kann die optimale Luftfeuchtigkeit auch ein wenig höher sein. Du kannst an einem Hygrometer also sehr einfach und schnell ablesen, ob du ideale Raumbedingungen hast oder ob du nachhelfen solltest.
Es ist nicht immer nötig, bei einem nicht-optimalen Ergebnis des Hygrometers in Panik zu geraten. Erst, wenn das Messgerät über mehrere Tage hinweg eine zu hohe oder zu niedrige Zahl anzeigt, solltest du anfangen, Gegenmassnahmen zu ergreifen.
Ist die Luftfeuchtigkeit im Raum zu hoch oder zu niedrig, können Luftbefeuchter oder Luftentfeuchter eingesetzt werden, die dem jeweiligen Problem entgegen wirken. Oftmals genügen aber auch schon einige einfache Methoden und Massnahmen, sodass auf den Kauf weiterer elektrischer Geräte verzichtet werden kann.
Mit einer einmaligen Anbringung des Hygrometers ist es nicht ganz getan. Damit das Messgerät gute Ergebnisse abliefert, solltest du es regelmässig kalibrieren. Lege es dafür beispielsweise für eine Stunde in einen nassen Lappen und umschliesse diesen mit einer Plastiktüte. Stelle das Gerät dann schnell auf 98 Prozent ein und halte Luftzüge und jegliche Temperaturschwankungen davon fern. Diesen Vorgang solltest du alle paar Monate wiederholen.
Technisch unterscheidet die Fachwelt Fassaden in zwei Arten: Die Kompaktfassade ist vollständig mit dem dahinterliegenden Bauwerk verbunden. In der Regel ist ein Wärmedämmverbundsystem auf die Aussenwände geklebt. Die Holzfaser- oder Hartschaumplatten haben zwei Funktionen, denn sie dienen einerseits als wärmeisolierende Schicht und andererseits als Putzträger für die Beschichtung der Oberfläche. Der Fassadenputz selbst bleibt dann entweder als farbiger Oberputz sichtbar oder erhält noch einen Anstrich mit Fassadenfarbe. Das bauphysikalische Gegenstück zur Kompaktfassade ist die sogenannte hinterlüftete Fassade. Diese Fassade aus Platten oder Holzbrettern befindet sich auf einer speziellen Unterkonstruktion. So zirkuliert Luft zwischen der Fassade und dem Gebäude.
Industrie und Verkehr haben eine starke Auswirkung auf die Luftqualität in Städten. Unterschätzt wird dabei häufig, dass die Schadstofffreisetzung auch bis in die Innenräume gelangt und die Gesundheit des Menschen auf Dauer belastet. Schadstoffe finden sich in der Luft, auf Möbeln, auf Einrichtungsgegenständen sowie im Mauerwerk und in den Wänden. Hohe Werte an verborgenen Giftstoffen verursachen auch chemische Produkte, Farben, Baumaterialien und Lacke. Eine Raumluftmessung gibt Aufschluss, wie stark die Innenbereiche empfänglich für Ablagerungen sind. Gemessen werden können auch Asbest oder Schimmelsporen.
Nicht nur bei grossen Einrichtungen, sondern auch im privaten Sektor rückt das Thema Schallschutz immer mehr in den Vordergrund. Aufgrund von störender Lärmbelastung möchten viele eine Schalldämmung an ihrem Haus installieren. In diesem Artikel werden alle wichtigen Fragen rund um das Thema Schallschutz beantwortet.
Während die Acrylfarbe vor allem im künstlerischen Bereich bekannt ist, gewinnt sie zunehmend in der Renovierung, beim Malen und Lackieren an Beliebtheit. Grund dafür sind ihre praktischen Eigenschaften: Sie ist einfach anzubringen, trocknet schnell, überzeugt mit hoher Farbbrillanz und Widerstandsfähigkeit und arbeitet ebenso sparsam wie flächendeckend. Doch es gibt noch einen weiteren Grund für ihre Popularität: ihrer hohe Umweltfreundlichkeit. Acrylfarbe trifft genau den Nerv unserer Zeit und spiegelt das Umweltbewusstsein der heutigen Generationen perfekt wider. Du möchtest mit wasserfesten Acrylfarben arbeiten? Kein Problem: Mit unserem Ratgeber zum Thema hast du in wenigen Minuten den vollen Überblick.
Mit einem eigenen Haus im Grünen erfüllen sich viele Menschen einen echten Lebenstraum. Dabei gibt es an einem Haus immer viel zu tun. So erfordern schon die Fassadengestaltung, der Fassadenanstrich sowie die Tapezierarbeiten und die Bodenbelagsarbeiten viel Zeit und Geduld. Sind die initialen Bauarbeiten abgeschlossen, gilt es, das Haus in Schuss zu halten. Die ersten Witterungsschäden und Abnutzungserscheinungen zeigen sich besonders schnell an Holzkonstruktionen und Holzbauelementen. Ein regelmässiger Schutzanstrich sowie Lackierarbeiten und Lasurarbeiten sind somit Pflicht. Doch was sind Lasuren überhaupt, welche unterschiedlichen Arten gibt es und was gilt es bei Lasurarbeiten zu beachten?
Wände und Decken errichtet der Maurer oder Betonbauer üblicherweise mit viel Wasser, das sich entweder im Gussbeton oder im Mörtel befindet. Der Begriff Trockenbauweise bezieht sich auf das exakte Gegenteil: Bis auf eine kleine Menge Spachtelmasse finden hier keine Baustoffe Verwendung, die auch nur im Geringsten nass oder feucht wären. Deshalb heisst das Verfahren, Wände und Decken aus Ständerwerk und Gipskartonplatten zu errichten, schlicht Trockenbauweise. Damit lassen sich Wände, Decken und Schachtverkleidungen sehr schnell und kostengünstig herstellen. Die Trockenbauweise ist weit verbreitet im Bereich von Umbauten und Altbausanierungen. Doch auch im Neubau spart sie viel Zeit und Geld.